Für Menschen, die Bitcoin verstehen und sicher selbst verwahren wollen, statt damit zu spekulieren.
10:05 Minuten · mit Untertiteln · Kapitel:
Alle Zahlen im Video lassen sich nachprüfen. Hier findest du die Quellen.
Wer Geld versteht, wird Bitcoin nutzen. Ein starker Satz. Aber was heisst das eigentlich, Geld verstehen?
Fangen wir bei deinem Alltag an. Die Teuerung in der Schweiz ist tief, im internationalen Vergleich sogar sehr tief. Aber diese Zahl ist ein Durchschnitt, und dein Leben ist kein Durchschnitt.
Wer mit dem Auto pendelt, spürt jede Veränderung beim Benzin. Wer für seine Familie sorgt, spürt sie beim Wocheneinkauf. Und wer eine Wohnung sucht, der spürt sie bei der Miete. Der Durchschnitt glättet all das weg.
Und vielleicht spürst du genau das: Dein Geld reicht weniger weit, als die Statistik verspricht. Und das ist frustrierend. Du arbeitest, du sparst, du machst eigentlich alles richtig, und trotzdem kommst du nicht wirklich vom Fleck.
Vielleicht bist du deshalb auf Bitcoin gestossen und fragst dich seither: Ist das eine echte Alternative, oder ist das nur Spekulation?
Genau diese Frage beantworte ich dir in den nächsten Minuten. Und ich sage dir gleich zu Beginn: Wenn du hier bist für schnelle Gewinne, dann liegst du bei mir falsch. Wenn du aber verstehen willst, was hinter Bitcoin steckt, und bereit bist, Verantwortung für dein eigenes Geld zu übernehmen, dann bleib dran.
Ich bin Andreas, Gründer von Safe Bitcoin Investing. Ich bin Ökonom, habe an der HSG studiert und später einen Master in Blockchain und digitalen Währungen gemacht. Seit bald zehn Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Bitcoin, und seit rund drei Jahren unterrichte ich es.
Trotz Wirtschaftsstudium habe ich etwas Grundlegendes erst verstanden, als ich das Bitcoin-Whitepaper zum dritten Mal gelesen hatte: wie unser Geldsystem wirklich funktioniert. Das war 2016, und in diesem Moment hat's bei mir geklickt.
Was genau? Das erzähle ich dir am Ende dieses Videos.
Viele Menschen verstehen nicht wirklich, warum Bitcoin existiert. Und das ist verständlich, denn die ursprüngliche Motivation hat zuerst mal gar nichts mit Bitcoin, sondern mit unserem Geldsystem zu tun.
Wie unser Geld entsteht, wer es kontrolliert und warum es an Wert verliert – das hätte man uns eigentlich in der Schule beibringen sollen. Denn wir benutzen Geld schon als Kinder jeden Tag ganz selbstverständlich, weil es einfach funktioniert.
Was uns die Schule ebenfalls nicht erklärt hat: warum das Geldsystem so wacklig ist. Denk an die Finanzkrise 2008, als der Staat die UBS retten musste. Oder 2023, als die Credit Suisse über ein Wochenende verschwand. Solche Krisen kommen immer wieder vor, und das Muster ist immer dasselbe: Die Banken streichen die Gewinne ein, und der Bürger zahlt die Rechnung.
Hinter der Komplexität unseres Geldsystems, die uns oft vorgegaukelt wird, stecken am Ende nur ein paar wenige, aber entscheidende Einsichten. Wer sie kennt, für den beantwortet sich die Frage, warum Bitcoin existiert, von selbst.
Ja, Bitcoin ist ein heisses Thema, und viele winken schnell ab. Die Einwände kennst du wahrscheinlich. Lass mich zu jedem kurz was sagen.
Bitcoin ist für Kriminelle. Jede Bitcoin-Transaktion ist öffentlich und dauerhaft einsehbar. Für Kriminelle ist das eher ein Risiko als ein Vorteil. Und die Grössenordnungen sprechen eine klare Sprache: Über den US-Dollar fliessen nach Schätzungen fast dreissig Mal mehr illegale Gelder als über alle Kryptowährungen zusammen.
Bitcoin hat keinen Wert. Ein Franken kann jederzeit neu geschaffen werden, auf Knopfdruck und ohne Aufwand – Bitcoin nicht. Neue Bitcoin entstehen nur durch echten Energieaufwand, ähnlich wie beim Schürfen von Gold. Und die Menge ist für immer begrenzt. Obwohl digital, gleicht Bitcoin damit eher einem Sachwert als unserem heutigen Geld.
Bitcoin verschwendet Energie. Laut einer Studie der Universität Cambridge stammt heute über die Hälfte der Energie des Bitcoin-Minings aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Solar, Wind und Kernenergie. Und oft nutzen Miner sogar Energie, die sonst verloren ginge: überschüssigen Strom aus Wasserkraftwerken oder Gas, das an Ölquellen sonst einfach abgefackelt würde.
Bitcoin fällt sowieso auf null. Bitcoin wurde schon hunderte Male von Ökonomen, Banken und von den Medien für tot erklärt. Es gibt sogar Webseiten, die jede dieser Todeserklärungen sammeln. Und jedes Mal ist Bitcoin zurückgekommen, stärker als zuvor.
Neben diesen Einwänden gibt es drei Fakten, die man kennen sollte.
Erstens: die Knappheit. Es wird nie mehr als einundzwanzig Millionen Bitcoin geben. Niemand, keine Zentralbank und keine Regierung, kann zusätzliche Bitcoin drucken.
Zweitens: Weltweit investieren inzwischen Pensionskassen, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter, Firmen und sogar Staaten in Bitcoin.
Drittens: In der Schweiz ist es vor allem die Bevölkerung selbst. Nirgends im deutschsprachigen Raum sind Kryptowährungen so verbreitet wie hier – fast jeder vierte Schweizer nutzt sie bereits, mehr als doppelt so viel wie in Deutschland.
Doch aufgepasst: Viele davon besitzen gar keine Bitcoin. Sie besitzen Fondsanteile oder ein Guthaben auf einer Börse, das ihre Bitcoin für sie verwahrt. Und genau da liegt der Unterschied, um den es mir geht.
Denn die eigentliche Herausforderung liegt in der persönlichen Anwendung. Viele lassen sich vom Lockruf der schnellen Gewinne leiten und übersehen dabei die wahre Innovation von Bitcoin: Du brauchst keine Bank mehr.
Was heisst das konkret? Heute verwahrt deine Bank dein Geld und sorgt für seine Sicherheit, mit Tresoren, Sicherheitssystemen und jahrzehntelanger Erfahrung. Wenn du deine Bitcoin selbst verwahrst, also nicht in einem ETF oder auf einer Börse, dann übernimmst du diese Aufgabe selbst. Du wirst sozusagen zu deiner eigenen Bank.
Dafür gibt es ein einfaches Werkzeug: die Hardware-Wallet, ein kleines Gerät, das den Zugang zu deinen Bitcoin sichert und das nur du kontrollieren kannst.
Die Verwahrung deiner Bitcoin liegt dann ganz bei dir, und diese Verantwortung darf man nicht unterschätzen. Viele sagen deshalb: «Das ist mir zu riskant, das wage ich nicht.»
Mir ging es am Anfang ähnlich. Ich hatte grossen Respekt davor, einen Fehler zu machen. Geholfen hat mir eine einfache Erkenntnis: Ein Restrisiko bleibt immer, gerade bei einer jungen Technologie. Und dieses Risiko zu verstehen und so zu managen, dass es auf ein Minimum sinkt – genau das kann man lernen.
Ich arbeite mit Menschen, die kritisch auf unser Geldsystem schauen, die nicht jammern, sondern handeln. Die eine langfristige Perspektive haben und etwas für ihre finanzielle Zukunft tun wollen.
Vielleicht hast du schon Bitcoin gekauft, und sie liegen in einem ETF oder auf einer Börse, und du spürst, dass dir das Fundament fehlt, um sie sicher selbst zu verwahren. Oder du stehst ganz am Anfang und weisst bei all den widersprüchlichen Informationen nicht, wo du beginnen sollst.
In beiden Fällen beginnen wir am gleichen Ort: beim Fundament. Deshalb brauchst du auch kein Vorwissen. Was du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, zuerst zu verstehen und dann Verantwortung zu übernehmen.
Wenn du auf schnelle Gewinne hoffst, nur reinschnuppern willst oder deine Sicht auf das Geldsystem nicht hinterfragen willst, dann ist das hier nichts für dich.
Deshalb gibt es bei mir keinen "Jetzt kaufen"-Knopf. Persönlich begleite ich nur eine kleine Anzahl von Menschen. Aber verstehen sollen es möglichst viele. Darum beginnt der Weg mit einem kostenlosen Grundlagenkurs. Der Weg hat drei Schritte.
Erstens: Du meldest dich über das kurze Formular unter diesem Video an. Das dauert zwei Minuten, und ich schalte dich persönlich frei.
Zweitens: Du erhältst Zugang zu den Grundlagen, dem ersten Modul meines Kurses. Das sind Videos, die du dir online anschaust, wann es dir passt, in deinem eigenen Tempo. In rund fünfundneunzig Minuten führe ich dich von der Geschichte des Geldes bis zur Frage, warum Bitcoin existiert. Und ich zeige dir, wie Bitcoin funktioniert, um es sicher zu nutzen. Darin steckt alles, was ich mir am Anfang gewünscht hätte.
Damit sind wir fast am Ende. Vielleicht erinnerst du dich: Am Anfang habe ich dir versprochen zu verraten, was bei mir geklickt hat, als ich das Bitcoin-Whitepaper zum dritten Mal gelesen hatte.
Bitcoin erlaubt dir, dein Geld so zu halten, dass niemand – weder Bank noch Regierung – darauf zugreifen oder es kontrollieren kann. Das ist wie ein persönlicher Tresor, den nur du öffnen kannst. Und das finde ich, in Anbetracht unseres wackligen Geldsystems, eine äusserst interessante Alternative.
Und wenn es dir genauso geht und du diesen Weg sorgfältig gehen willst, dann melde dich über das Formular unter diesem Video an. Der Grundlagenkurs ist kostenlos. Ich würde mich sehr freuen, dich kennenzulernen. Bis dann. Tschüss.
Kurze Anmeldung · persönlich freigeschaltet · Zugang auf Lebenszeit
Wie unser Geld funktioniert, warum es an Wert verliert und warum Bitcoin entstanden ist. Wer das verstanden hat, braucht keine Überzeugungsarbeit mehr.
Deine Bitcoin gehören dir, nicht einer Börse, einer App oder einem Fonds.
Ein Restrisiko bleibt immer. Du lernst, es zu verstehen und auf ein Minimum zu reduzieren.
Vorwissen brauchst du keines.
Du füllst das kurze Formular unten aus. Das dauert rund zwei Minuten. Ich lese jede Anmeldung selbst und schalte dich persönlich frei.
Du erhältst die Grundlagen, das erste Modul meines Kurses, kostenlos und auf Lebenszeit. Zehn Videos, rund 95 Minuten, die du in deinem Tempo anschaust.
Wenn du danach weitergehen möchtest, sprechen wir 45 Minuten miteinander, persönlich und kostenlos. Wir schauen uns deine Situation an, du stellst deine Fragen, und wir finden gemeinsam heraus, welcher Weg für dich passt.
Geld bestimmt unseren Alltag. Eine Ahnung, wie es funktioniert, haben viele, das ganze Bild die wenigsten. Die Grundlagen sind mein kostenloser Beitrag, das zu ändern.
Die Grundlagen sind das erste Modul meines Kurses. Du erhältst es kostenlos, mit Zugang auf Lebenszeit und allen künftigen Aktualisierungen, egal wie du dich danach entscheidest.
In rund 95 Minuten führe ich dich von der Geschichte des Geldes bis zur Frage, warum Bitcoin existiert, und zeige dir, wie Bitcoin funktioniert. Genug Technik, um Bitcoin sicher zu nutzen. Ohne Fachchinesisch, Schritt für Schritt.




Total: 10 Videos · ca. 96 Minuten
Lange dachte ich, Bitcoin nutzen zu können heisse vor allem, die Technologie bis ins Detail zu verstehen. Das war zu kurz gedacht. Es braucht genug Technik, um Bitcoin sicher zu nutzen. Danach ist Bitcoin ein Werkzeug zum Nutzen, nicht zum Studieren.
Das wirklich Neue ist etwas anderes: Die Sicherheit deines Geldes garantiert nicht mehr eine Bank, die dafür über Jahrzehnte Wissen und Infrastruktur aufgebaut hat. Sie liegt bei dir, unterstützt von Werkzeugen wie einer Hardware-Wallet. Das ist eine echte Verantwortung. Aber sie ist lernbar, Schritt für Schritt. Genau dabei begleite ich dich.
«Ich hatte nicht einmal eine Wallet. Nach der Hälfte des Kurses fühlte ich mich sicher genug, eine zu kaufen und Bitcoins selbstständig zu verschieben.»
«Ich begann mit Zweifeln an der Glaubwürdigkeit. Jetzt bin ich technisch versiert und viel zuversichtlicher in Bezug auf Bitcoin.»
«Ich hatte keine Ahnung, wie Bitcoin funktioniert. Nach den ersten Modulen habe ich meine Wallet bestellt und kann jetzt selbstständig handeln.»
Ich lese jede Anmeldung selbst und melde mich persönlich bei dir. Mit meiner Antwort erhältst du den Link zu den Grundlagen.